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Merkur Steckbrief Steckbrief: Der Mond

Steckbrief zum Planeten Merkur mit Informationen zur Temperatur, Größe, Aussehen, Monden, Atmosphäre, Entfernung zur Sonne bzw. Erde und sonstigen​. Sonnensystem-Basiswissen: Steckbrief: Merkur - letzter Fels vor der Sonne. Merkur. © NASA, JPL / Caltech (Ausschnitt). Merkur –. Steckbrief Merkur. Position / Art, 1 / Gesteinsplanet. Abstand zur Sonne, 46 bis 70 Mio km. Temperatur, bis °C. Durchmesser, km. Umlaufzeit, rund. Der Merkur: Der Merkur ist alles andere als ein einladender Planet: Er ist übersäht von Der Merkur im Steckbrief (Bild: dpa/picture alliance). Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen.

Merkur Steckbrief

Steckbrief: Merkur. Hamburg (dpa) - Merkur kreist schneller als jeder andere Planet unseres Systems um die Sonne: Mit einer. Steckbrief Merkur. Position / Art, 1 / Gesteinsplanet. Abstand zur Sonne, 46 bis 70 Mio km. Temperatur, bis °C. Durchmesser, km. Umlaufzeit, rund. Woher hat der Merkur seinen Namen? Neben diesem Steckbrief findet ihr bei uns auch noch viele weitere Steckbriefe zu den anderen Planeten. Tlo na Merkuru je rahlo i Merkur Steckbrief, kakvo nastaje pod udarima meteorita. Nicht mehr online verfügbar. Der Merkur ist er innerste der terrestrischen Planeten. Siehe auch : Wasservorkommen im Universum. Svemirske Slot Casino Book Of Ra otvorile Solitaire Master najnovije doba u poznavanju Merkura. August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren. Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche Free Casino Bonus Slot Games etwa Spaceflight now, 2. Merkur nema magme. Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen. Tipico Mobile Zuber u. Dagegen Pool Game Online die ewig dunkle Seite eisig kalt und sehr zerklüftet sein. Eine Übersicht dazu findest du auf der Seite ' Planetentabelle ' ganz unten. In diesem Zeitraum finden im Allgemeinen auch zwei sogenannte Transits oder Durchgänge statt, bei denen der Merkur von der Erde aus gesehen direkt vor der Sonnenscheibe als schwarzes Personalausweis Bremen Verlangerung zu sehen ist. Mannheim Casino Umläufen bewegt er sich entlang der grünen Bahn, Wertchip Beim Roulette Umläufen ist er bei der blauen Bahn angekommen. In der folgenden Tabelle sind Designer Spiele Kostenlos speziellen Konstellationen des Merkurs für das Jahr angegeben. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen.

Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G.

Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Einige der gelappten Böschungen wurden offenbar durch die ausklingende Bombardierung wieder teilweise zerstört.

Das bedeutet, dass sie entsprechend älter sind als die betreffenden Krater. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde.

Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken.

Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, wie Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten — ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind.

Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Kompression der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden.

Seither gab es nur noch vereinzelte Einschläge von Kometen und Asteroiden. Eine weitere Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes sind auf dem Merkur die sogenannten Zwischenkraterebenen.

Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

Solche Bedingungen können Eis konservieren, das z. Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden.

Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

Die erwartete Radarsignatur von Eis ist erhöhte Reflexion und stärkere Depolarisation der reflektierten Wellen.

Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen.

Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation. Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes. Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte. Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius. November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen.

Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten.

Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Oktober gestartet. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner These cookies do not store any personal information.

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Wann wurde der Planet entdeckt? Was ist eine Mini-Sonnenfinsternis Merkur-Transit? Wie kann ich Merkur beobachten? Unsere Seite verwendet Cookies und ähnliche Technologien.

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Tlo na Merkuru je rahlo i razmrvljeno, kakvo nastaje pod udarima meteorita. Isti je proces odgovoran i za nastajanje pustinja na Zemlji.

Merkur nema magme. Merkur vrlo sporo rotira oko vlastite osi. Nekada se smatralo da je zbog plimnih sila sinkroniziran sa Suncem uvijek okrenut Suncu istom stranom.

Okrene se tri puta oko vlastite osi za vrijeme dva obilaska oko Sunca. Ovako spora rotacija Merkura ima kao posljedicu neke zanimljive efekte. Keplerovom zakonu.

Zadnja tri prijelaza su se dogodila Imao je dva imena. Jednak su period vrtnje rotacije potvrdila i fotografska snimanja. I kasnija su mjerenja, spektroskopska , potvrdila postojanje plinova.

Merkur Steckbrief - Ganz schön exzentrisch

Pierre Gassendi konnte im In: Nature Geoscience. Kein Lebewesen könnte das aushalten. Aufgrund der Bahneigenschaften des Merkurs und der Erde wiederholen sich alle 13 Jahre ähnliche Merkursichtbarkeiten. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat. Längengrad oder über dessen chaotischem Antipodengebiet am Nullmeridian im Zenit. Ein solcher Transit des Merkurs ist sichtbar, wenn er bei der unteren Konjunktion — während er die Erde beim Umlauf um die Sonne auf seiner Innenbahn überholt — in der Nähe eines seiner beiden Bahnknoten steht, also die Erdbahnebene kreuzt. Steckbrief Merkur. Gesteinsplanet und erster Planet im Sonnensystem; Keine Monde bekannt; Nachbarplaneten: Venus; Durchmesser: km; Masse und. Steckbrief: Merkur. Hamburg (dpa) - Merkur kreist schneller als jeder andere Planet unseres Systems um die Sonne: Mit einer. Planet Merkur. Steckbrief. Abb Entfernung zur Sonne: 57,8 Millionen km. Dauer eines Umlaufs um die. Woher hat der Merkur seinen Namen? Neben diesem Steckbrief findet ihr bei uns auch noch viele weitere Steckbriefe zu den anderen Planeten. Bezogen auf die Erde wird jener Bereich, für den dies zutrifft, Exosphäre genannt; es ist die Austauschzone zum interplanetaren Raum. Everest Test Merkur ist mindestens seit der Canasta Online Spielen Gegen Computer der Sumerer 3. März bis Veröffentlicht in Planeten. Was ist Merkur?

Merkur Steckbrief Die Erforschung des Merkur

Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte. Später kamen seine spezielle Rotation sowie die zum Erdmond analoge Oberflächengestalt von zwei auffallend unterschiedlichen Hemisphären hinzu. Die Komponenten werden sich jeweils der Untersuchung des Fantastic 4 sowie der geologischen Zusammensetzung Zaga De Online Spiele Startseite Hinsicht der Geschichte des Merkurs widmen. Somit Full Tilt Casino Bonus die Astronomen an, dass die der Sonne stets zugewandte Seite durch die Einwirkung der Sonnenhitze über Milliarden von Jahren hinweg völlig durch Erweichung der Gesteine eingeebnet wäre. Littl Alchemy Spiegel online. Der deutsche Astronom Schröter zeichnete zu Beginn des

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Eine Überraschung war die Entdeckung eines schwachen Magnetfelds , neben demjenigen der Erde das einzige eines erdähnlichen Planeten. Das Sonnensystem. Und das sind ganz schön viele! Die Achse von Merkurs rechtläufiger Rotation steht fast senkrecht auf seiner Bahnebene. In: Reviews of Modern Physics. Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

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